MEDIATION

strukturierte Konfliktlösung

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BERATUNGSLEISTUNG

Wenn 2 (oder mehr) sich streiten ...

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Knot
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... über

... die gemeinsame Gartenhecke.
... den Verlauf der Firmen- oder Hofübergabe vom alten auf den neuen Inhaber.
... die Vermögensaufteilung im Rahmen der Scheidung.
... Ereignisse am Arbeitsplatz.
... usw.

... braucht es

... Struktur, um unfruchtbare Streitkultur zu durchbrechen und über Bedürfnisse und Gefühle miteinander reden zu können. Mit der vorgesehenen Struktur der Mediation kann es gelingen, einander wieder zuzuhören und formulieren zu können, welche Bedürfnisse bestehen.

... ist Mediation

... der Weg, die Konflikparteien strukturiert und unter Beachtung einer Gesprächskultur eine gemeinsame Lösung finden zu lassen. Im weiteren Verlauf der Mediation ist dann eine belastbare Vereinbarung für die Zukunft zu treffen.

 
Dice form the expression "stay home, sta

MEDIATION UND COVID-19

Wir haben uns gemeinsam mit anderen erfahrenen Kolleg*innen mit der Frage beschäftigt, ob Mediation auch Online möglich ist.

Wir sind der Meinung, dass das einerseits möglich sein sollte und andererseits mögich sein muss, weil gerade die Umstände und Folgen der Pandemie erhebliches Konfliktpotenzial beinhaltet.

Sprechen Sie uns an, wir machen Online-Mediation möglich!

 
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ÜBER MEDIATION - KONFLIKTLÖSUNG

Professionell. Exzellent. Zeitlos.

Voraussetzung der Mediation ist die freiwillige Bereitschaft der Medianden (Konfliktparteien), sich mit dem Konflikt auseinanderzusetzen. Die Rolle des Mediators im Prozess ist die eines allparteilichen, strukturgebenden und ggf. ausgleichenden Moderators, der für die Konfliktparteien eine sichere Basis zur konstruktiven Auseinandersetzung schafft.
Die Mediation ebnet den Weg zur Konflikterhellung, lässt - zunächst nicht sichtbare - Lösungen erkennen und führt zu gemeinsam akzeptierten Vereinbarungen.

 
Schraubenzieher

DIE 5 PHASEN EINER MEDIATION

- die Schritte zum Erfolg -

 

PHASE I: EINLEITUNG

Kennen lernen! Die "Grundsätze einer Mediation" werden vorgestellt und die Freiwilligkeit der Anwesenheit wird geklärt. Erwartungen und Widerstände werden besprochen, Organisatorisches wird geregelt und die Themen werden gesammelt.

PHASE II: SICHTWEISEN ERHEBEN

Jeder bekommt die erforderliche Zeit, um den Konflikt aus seiner Sicht darzustellen. Abwechselnd kann jede Konfliktpartei seine Sicht zusammenhängend und vollständig darstellen, sein Herz ausschütten und sich Luft verschaffen. Eventuell entwickeln die Parteien füreinander bereits ein tieferes Verständnis.

PHASE III: KONFLIKTERHELLUNG

Worum geht es den Beteiligten? Was ist ihnen jeweils wichtig? Wo liegen die Interessen? Die Beteiligten reden mit den Mediatoren und miteinander.

PHASE IV: LÖSUNGEN FINDEN

Kreativität ist erforderlich! Gemeinsam werden Ideen für Lösungen entwickelt.

PHASE V: VEREINBARUNGEN TREFFEN

Vereinbarungen werden formuliert und von allen Beteiligten unterschrieben!

INFORMATIONSFILM DES BUNDESVERBANDES MEDIATION E.V.

Der Bundesverband Mediation e.V. hat auf der eigenen Homepage, aber auch bei Youtube, einen Informationsfilm zum Thema "Mediation" bereitgestellt.
Im folgenden Abschnitt können Sie sich diesen Film mit einer Länge von ca. 3 Minuten ebenfalls anschauen und sich ein Bild davon machen, auf welchem Weg man sich ggf. wieder die Hände reichen kann.

Lover's Shadows
 
Mediation - Konflikte konstruktiv lösen. Bundesverband Mediation e.V.
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Bundesverband Mediation e.V.

Mediation - Konflikte konstruktiv lösen. Bundesverband Mediation e.V.

Bundesverband Mediation e.V. - Fachverband zur Förderung der Verständigung in Konflikten Wittestraße 30 K 13509 Berlin Tel: +49 (0)30 54 90 60 8-0 Fax: +49 (0)30 54 90 60 8-99 E-Mail: info@bmev.de Web: http://www.bmev.de Über den Bundesverband MEDIATION e.V. Der Bundesverband MEDIATION e.V. wurde im Mai 1992 gegründet und gehört damit zu den ersten Mediations-Vereinigungen in Deutschland. Die Gründerinnen und Gründer des Vereins gehören zu den PionierInnen der Mediation in Deutschland. Interdisziplinärer Fachverband Heute ist der BM ein in ganz Deutschland aktiver interdisziplinärer Fachverband für Mediation mit dem Hauptziel der Verbreitung und der Weiterentwicklung der Verständigung in Konflikten. Größter Mediatorenverband in Europa Seine mehr als 2500 Mitglieder sind MediatorInnen, Mediatorenvereinigungen und weitere an Mediation Interessierte, welche auf allen Gebieten der Mediation tätig sind. Der Bundesverband MEDIATION ist ein inklusiver Verband, welcher für verschiedene fachliche Orientierungen und Ursprungsberufe offen ist. Aktivitäten des BM Der Bundesverband MEDIATION organisiert alle zwei Jahre einen bundesweiten Kongress und jährlich verschiedene Fachtagungen, sowie eine Mitgliederversammlung pro Jahr. Die Fachzeitschrift "Spektrum der Mediation" wird von uns herausgegeben und an Mitglieder und Interessierte versandt. Neben diesen vielfältigen Verbandsaktivitäten im Außenverhältnis ist der BM seit 2007 auch im Rahmen eines Leitbild- und Organisationsentwicklungsprozesses dabei, klare und verlässliche Strukturen im Innenverhältnis zu erarbeiten. Mediatorinnen und Mediatoren, die unsere Standards und Ausbildungsrichtlinien erfüllen, können von uns lizensiert werden und damit die Berechtigung erlangen, die geschützte Bezeichnung und das Siegel Mediatorin BM® / Mediator BM® zu tragen.
 

UNSER ETHISCHES SELBSTVERSTÄNDNIS

Bundesverband Mediation (BMeV)

MENSCHENBILD

In jedem Menschen ist das Potenzial zum Umgang mit und zur Lösung eigener Konflikte vorhanden. Wir vertrauen in unsere und die Kompetenz der Parteien zur kreativen Gestaltung und Verständigung im Konflikt. Wir anerkennen die Autonomie jedes Beteiligten, respektieren die Einzigartigkeit eines jeden und gleichzeitig die Vielfalt der Unterschiede, in denen wir ein besonderes Potenzial sehen.

VERANTWORTUNG

Wir respektieren und fördern als MediatorInnen die Selbstverantwortlichkeit aller Beteiligten. Wir sind uns unserer Verantwortung für den geschützen Rahmen bewusst, der den Konfliktparteien das Sicheinlassen auf den Prozess der Lösungssuche ermöglicht und ermutigen sie, die Verantwortung für den von ihnen eingebrachten Inhalt und die erarbeiteten Vereinbarungen zu übernehmen.

GESCHÜTZTER RAHMEN

Wir schaffen und wahren den geschützten Rahmen, der den Konfliktparteien ermöglicht, sich auf den Prozess der Lösungssuche einzulassen und Gewalt auszuschließen.

ALLPARTEILIGKEIT UND FAIRNESS

Wir nehmen die Bedürfnisse und Interessen aller Konfliktparteien mit gleichem Respekt wahr. Wir achten auf Machtunterschiede und geben jeder Partei die Zeit und die Aufforderung, ihre Sache vollständig darzustellen. Wir stellen sicher, dass jede Konfliktpartei sich ihrer eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden kann.

OFFENHEIT

Als MediatorInnen sind wir ruhig und aufmerksam und ermutigen die Streitparteien zu offener und direkter Aussprache sowie zu gegenseitiger Toleranz und Wertschätzung.

EINFÜHLUNG UND ERMUTIGUNG DER KONFLIKTPARTEIEN

Wir fühlen uns in die Konfliktparteien ein und achten das gesamte Spektrum der Gefühle aller Beteiligten. Wir fördern die gegenseitige Einfühlung der Konfliktparteien und ermutigen sie, ihren Konflikt gemeinsam auszutragen.

VERTRAULICHKEIT UND VERTRAUEN

Alles, was wir in der Mediation erfahren, behandeln wir respektvoll und vertraulich. Wir vereinbaren mit den Konfliktparteien, dass sie uns im Falle eines Gerichtsprozesses nicht als Zeugen für Tatsachen benennen werden, die uns im Verlauf des Mediationsverfahrens bekannt geworden sind. Durch unsere Integrität und Aufrichtigkeit stärken wir das Vertrauen der Konfliktparteien in das Verfahren der Mediation und die Erreichbarkeit einer Lösung für ihren Konflikt.

FREIWILLIGKEIT

Wir gewährleisten die freiwillige Teilnahme aller Konfliktparteien an der Mediation, in dem wir sie vollständig über das Verfahren der Mediation informieren und sie auf dessen Möglichkeiten und Grenzen hinweisen. Mit welchem Ergebnis und zu welchem Zeitpunkt sie den Mediationsprozess beenden wollen, bleibt ausschließlich den Konfliktparteien überlassen.

GESCHÜTZTER RAHMEN

Wir schaffen und wahren den geschützten Rahmen, der den Konfliktparteien ermöglicht, sich auf den Prozess der Lösungssuche einzulassen und Gewalt auszuschließen.

EIGENES VERHALTEN IM KONFLIKT

Wir sind bereit, Kritik entgegen zu nehmen und im eigenen Konflikt diesen in einer Mediation zu bearbeiten.

PROFESSIONALITÄT

Wir verpflichten uns, durch sorgfältige Vorbereitung die Interessen der Konfliktparteien bestmöglich zu wahren. Wenn wir erkennen, dass eine parteiliche Beratung für die Konfliktparteien nötig wäre, weisen wir sie darauf hin und ermutigen sie, diese für sich in Anspruch zu nehmen. Erkennen wir, dass unsere Allparteilichkeit nicht mehr gewährleistet ist, verpflichten wir uns, diese unter Zuhilfenahme von professioneller Unterstützung wieder zu gewinnen bzw. die Mediation an eine Kollegin/einen Kollegen weiter zu leiten.

Wir verpflichten uns zu regelmäßiger Selbstreflexion durch Supervision, Coaching oder kollegiale Beratung und bilden uns regelmäßig fort, um unsere Qualität zu sichern.

 

WIR STELLEN UNS VOR

Eine Mediation kann grundsätzlich von einem Mediator geleitet werden.

Erfahrungen zeigen, dass sich Konfliktlösungen effizienter in Form einer Teammediation mit zwei Mediatoren erarbeiten lassen. Grundsätzlich stehen die nachfolgenden Teammitglieder zur Verfügung.

Kontakte zu weiteren Mediatoren sind im Netzwerk vorhanden.

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Ralf Underbrink

Mediator (Ausbildung durch Advanced Studies/ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
Sparkassenbetriebswirt, Bankkaufmann, Abteilungsleiter und Prokurist mit Führungserfahrung

Katrin Josam

Mediatorin (Ausbildung durch Advanced Studies/ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
Hotelbetriebswirtin, langjährige Erfahrung im Personalwesen

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Michael Holst

Mediator (Ausbildung durch Advanced Studies/ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
Industriekaufmann, Diplom-Betriebswirt (FH) und Projektmanager (IPMA)

Marcel Inselmann


Mediator (Ausbildung durch Advanced Studies/ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)


Diplom-Sozialpädagoge / Diplom-Sozialarbeiter (Fachhochschule Kiel)


Bezirkssozialarbeiter und Stellvertretende Sozialzentrumsleitung



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Swetlana Wenige

Mediatorin (Ausbildung durch Advanced Studies/ Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

Personalreferentin mit juristischem Studienabschluss und systemischer Coachingausbildung/Schiedsfrau für Eckernförde Nord

Wesentliche Kompetenzen: Erfahrungen mit Führungskräften und in der Vermittlung bei typischen Konflikten zwischen Arbeitgeber und ArbeitnehmerInnen sowie mit Arbeitnehmervertretungen, Begleitung von Change Prozessen und bei Neuorientierung

 
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WARUM "MEDIATION ZWISCHEN DEN MEEREN"

Im Rahmen unserer Mediationsausbildung sind wir zunächst zufällig als "regionale Lerngruppe" entstanden. Im Verlauf des gemeinsamen 1-jährigen Lernens ist daraus einerseits eine Freundschaft entstanden und andererseits die Idee Mediation als Team zwischen unseren Wohnorten und damit "zwischen den Meeren" in jeweils frei gewählter Zusammensetzung anzubieten.
Für die "gute Sache" nehmen wir die Wege gerne in Kauf.

 

KONTAKTAUFNAHME

Privatanschrift:
Ralf Underbrink
An der Gieselau 21
25767 Albersdorf